NZZ | Interview mit der afghanischen Ministerin für Menschenrechte

Die afghanische Menschenrechtsministerin Sima Samar hat kein Büro, dafür vier bewaffnete Leibwächter. Im Gespräch äussert sie sich dazu, ob die Taliban ihre Haltung zu Frauenrechten geändert haben und was sie sich von der bevorstehenden Präsidentschaftswahl erhofft.

Wie leben Frauen in den von den Taliban kontrollierten Gebieten?
«Sie werden unterdrückt. Kürzlich sah ich ein Video, das zeigte, wie die Taliban öffentlich zwei Frauen auspeitschten. Es war grausam, ich musste wegschauen.»

Ganzer Text in der Neuen Zürcher Zeitung (PDF) sowie auf nzz.ch.